Nachhaltigkeit — unsere Haltung

Sonnenbeschienener Waldweg

Was wir tun und was nicht

Wir halten wenig davon, Nachhaltigkeit zu behaupten. Hier steht ehrlich, was wir tun, was wir lassen und woran wir noch arbeiten.

Haltbarkeit statt Ersatz

Der beste Artikel ist der, den man nicht noch einmal kaufen muss.

Auffrischen statt ersetzen

Die Wachsschicht des Bienenwachstuchs lässt sich im Backofen erneuern.

Nur den Kopf tauschen

Bei der Spülbürste bleibt der Stiel. Deshalb liegen in jeder Box Ersatzköpfe.

Einzeln nachkaufen

Ist ein Teil verschlissen, kaufst du nur dieses Teil nach, kein neues Set.

Mikroplastik in der Küche

Wassertropfen fallen aus einem Küchenwasserhahn

Die Fasern unserer Bürsten sind pflanzlichen Ursprungs, ohne Kunststoffborsten. Das war für uns kein Nebenkriterium: Wir haben deshalb mehrere Anbieter wieder aussortiert.

Wir wollen kein Mikroplastik dort, wo unser Essen und unser Geschirr sind. Das ist unsere Haltung, und danach richten wir die Auswahl aus.

Was am Ende bleibt

Abfall wird zu Hause nach Materialien getrennt

Irgendwann ist jedes Produkt verbraucht. Wie du die einzelnen Teile richtig trennst und entsorgst, zeigen wir dir Schritt für Schritt. Maßgeblich sind immer die Vorgaben deiner Kommune.

Zur Entsorgung →

Was wir nicht behaupten

Kein Bio-Betrieb

Und auch keine Manufaktur.

Keine eigene Fertigung

Wir wählen aus, testen und versenden.

Keine fremden Siegel

Wir tragen nur, was wir wirklich haben.

Keine erfundenen Zahlen

Wir rechnen keine eingesparte Folie hoch, die wir nicht messen können.

Woran wir noch arbeiten

Baumwollkapsel in Nahaufnahme

Kunststoff an zwei Stellen: Der Kordelstopper am Brotbeutel, immerhin aus recyceltem Material, und der Zipper am Bienenwachsbeutel. Uns wären Holz oder Metall lieber, wir suchen danach. Bis dahin steht es so auf der Produktseite.

Versandverpackung: Hier sind wir noch nicht am Ziel. Wir packen selbst in Siegen und verwenden keine Verpackung, die größer ist als nötig.

Nicht perfekt, aber sofort umsetzbar

Vier Handgriffe in der Küche

Abdecken, Brot lagern, Reste verstauen, spülen: An vier Stellen im Alltag fällt weniger Einwegmaterial an.

Warum wir bei der Küche anfangen